Angekündigte Laptops vom Bund eingetroffen

Das GSH hat aus dem angekündigten Sofortausstattungsprogramm des Bundes 80 Exemplare erhalten, die als digitale Lernmittel auf Antrag jeweils für die Dauer eines Schuljahres an Schüler*innen ausgeliehen werden können. Das Sofortprogramm soll dem Ausgleich sozialer Ungleichgewichte dienen. Es wird für die Nutzungsdauer keine Leihgebühr erhoben. Die mobilen Endgeräte dürfen von Schüler*innen ausschließlich für schulische Zwecke im Unterricht und zu Hause verwendet werden. Näheres wird in einem mit der Schule zu schließenden Leihvertrag verbindlich geregelt.

Für die Vergabe der Laptops legen wir, den Zielen des Sofortprogrammes entsprechend, transparente soziale Kriterien zugrunde. Eine Antragstellung durch die Sorgeberechtigten bei der Schulleitung ist dafür erforderlich. Anspruchsberechtigt sind Schüler*innen, deren Eltern Leistungen nach dem SGB II, SGB XII und nach § 2 Asylbewerbergesetz beziehen und/oder mindestens drei schulpflichtige Kinder in der Familie versorgen.

Über die Genehmigung gestellter Anträge entscheidet die Schulleitung nach sorgfältiger Prüfung. Familien, die für die Teilnahme ihres Kindes am pandemiebedingten Distanzunterricht beim Jobcenter bereits ein digitales Endgerät beantragt und angeschafft haben, sind nicht anspruchsberechtigt. 

Wir bitten interessierte anspruchsberechtigte Eltern ihren formlosen schriftlichen Antrag bis Freitag, 05. März 2021 im Schulsekretariat einzureichen.

Dem Antrag ist eine Selbstauskunft über den Bezug von Transferleistungen (aktuelle Bescheide des Jobcenters) beizufügen. Die Bestimmungen des Schutzes zur Aufbewahrung und Verwendung personenbezogener Daten werden beachtet.

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