< Letzter Schultag der 12. Klassen
24.04.2018

Jugend forscht - Wir sind wieder dabei

Unsere Schüler beim Jugend - forscht - Wettbewerb

Martin Rauch                       Klasse 9a

Wetter auf dem Arduino

Kurzfassung:

In meinem Projekt geht es um das Sammeln und Auswerten von Umwelt- und Wetterdaten.

Dazu soll eine Wetterrakete aufsteigen und im Luftraum Daten sammeln. Diese Datenwerden telemetrisch an eine Bodenstation, die auch mit verschiedenen Messinstrumenten ausgestattet ist, übermittelt und mittels eines Mikrocontrollers gespeichert werden, um diese später am Computer auswerten zu können. Aus den gesammelten Daten können Wetterdiagramme entstehen, die Schüler meiner Schule im Mathematik- und Geografieunterricht bearbeiten und auswerten können.

 

Leon Trinkaus

Leoni Hoffmann                  beide Klasse 11c

Erneuerbare Energie – Wärmetauscher

 Kurzfassung:

Das Projekt soll eine Methode darstellen, Wasser zum Beispiel in Einfamilienhäusern effektiv und kostengünstig, durch gegebene Möglichkeiten, wie auf dem Dach montierte Solarmodule oder andere erneuerbare Energien, zu erwärmen und über längere Zeiträume zu speichern.

Möglicherweise kann diese Methode als Zusatzheizung in Frage kommen. Dazu ist ein Modell entwickelt worden, das ein solches mögliches System vorstellt. Damit man eine effektive Variante des Modells entwickeln kann, werden verschiedene Versuche durchgeführt, um die am besten geeigneten Materialien zu verwenden. Das Projekt wird am Ende, ein funktionierendes Modell ergeben, welches die Wirkungsweise und Funktion dieser angewandten Methode verdeutlicht.

 

Simon Ackermann Klasse 6b

Eiszeit im Gebiet um Halle (Saale)

Kurzfassung:

1. Mein Ziel war es, zu erkunden, welche genauen Auswirkungen die Eiszeit in meiner Heimat, dem Raum Halle (Saale) und dem Saalekreis, hinterlassen hat.

Es ging vor allem darum herauszufinden, welche Bodenbeschaffenheiten sich aus der Eiszeit ergeben haben. Auch wollte ich herausfinden, welche Stufen der Eiszeit sich in meinem Heimatgebiet wiederfinden.

2. Um die Fragestellung zu erarbeiten, habe ich zunächst mit meinem Lehrer topographische Karten der Umgebung studiert.

Durch die Höhenlinien habe ich festgestellt, wo ich Reste der Eiszeit in der Natur wiederfinden könnte. Dann bin ich zu den Stellen hingefahren und habe Bodenproben genommen.

3. Anhand der Bodenproben bin ich zu dem Ergebnis gelangt, dass sich die gesamtenAuswirkungen der Eiszeit -Urstromtal, Sander, Endmoräne und Grundmoräne- in meinem Heimatgebiet finden lassen.


Alexandra Schmelzer                           Klasse 8e

Space Station 4.0 - Weil Schwerkraft einfach gesünder ist

Kurzfassung:

In meinem Projekt designe ich eine neue orbitale Raumstation, in der in Teilen künstliche Schwerkraft erzeugt wird, aber auch Experimente in Schwerelosigkeit durchgeführt werden können. Diese Raumstation soll besser für die Gesundheit der Astronauten sein, besonders für die Augen und die Muskeln und dadurch längere Aufenthalte ermöglichen. Insgesamt werden die Lebensbedingungen der Astronauten in vielerlei Hinsicht verbessert. So müssen sie zum Beispiel nicht mehr so viel Sport treiben und haben mehr Zeit für andere Dinge. Weitere Schwerpunkte meines Konzepts setzte ich auf die Energieversorgung, die Mannschaftsquartiere und das Andocken von Raumschiffen.

Design & Code FuTec GmbH 2010