A B C D E F G H I J K L M N O P Q R S T U V W X Y Z

A

Antrag auf Freistellung vom Unterricht (Sport)

Antrag auf Freistellung vom Unterricht (Sport)

Eine Befreiung vom Sportunterricht ist nur auf der Grundlage des Antrags der Erziehungsberechtigten möglich, volljährige Schüler/innen stellen den Antrag selbst. Darin sind Gründe und der voraussichtliche Zeitraum, innerhalb dessen die Befreiung ihre Gültigkeit behält, anzugeben.

Auch Teilbefreiungen sind möglich. Im Fall einer Teilbefreiung erfolgt eine Notengebung auf der Grundlage praktischer und theoretischer Leistungsnachweise über die von den Schüler/innen absolvierten Stoffgebiete. Der Umfang der Befreiung wird auf dem Zeugnis vermerkt.

 

Antrag auf Freistellung vom Unterricht (stundenweise/ ganztägig)

Antrag auf Freistellung vom Unterricht (stundenweise/ ganztägig)

Ein Kind kann auf Antrag der Erziehungsberechtigten und nur aus wichtigen Gründen vom Schulbesuch beurlaubt werden. Der Antrag auf Freistellung muss rechtzeitig und schriftlich der Klassenleitung zugestellt werden. Ein Antrag auf Freistellung für einen Tag wird durch die Klassenleitung entschieden. Dabei werden neben pädagogischen auch schulorganisatorische Aspekte berücksichtigt (z.B. bereits angekündigte Klassenarbeiten und/oder Klausuren). Bei Freistellungsanträgen ab zwei Tagen ist der Antrag ebenfalls an die Klassenleitung zu richten, über die Freistellung befindet aber die Schulleiterin. Volljährige Schüler/innen sind berechtigt, den Antrag selbst zu stellen.

Grundsätzlich dürfen Schüler/innen nicht vor oder im Anschluss an Ferientage beurlaubt werden. Sollte Ihr Kind direkt vor oder nach den Ferien krank sein, kann ein ärztliches Attest angefordert werden.

Antrag auf freiwilliges Wiederholen eines Jahrgangs

Antrag auf freiwilliges Wiederholen eines Jahrgangs

Am Ende eines Schuljahres erfolgt auf der Grundlage der Versetzungsverordnung des Landes Sachsen-Anhalts die Versetzung oder Nichtversetzung eines Kindes. Ein freiwilliger Rücktritt oder eine Wiederholung ist auf Antrag der Eltern möglich. Über den Antrag entscheidet die Klassenkonferenz. Der Antrag muss fristwahrend laut Schuljahresarbeitsplan (s. Homepage/Organisation/Jahresplan) bei der Klassenleitung eingehen.

Arbeitsgemeinschaften/ Förderunterricht

Arbeitsgemeinschaften/ Förderunterricht

Arbeitsgemeinschaften und die Angebote zum Förderunterricht stellen freiwillige, zusätzliche Angebote dar, die den Unterricht ergänzen.

Die Teilnahme am Förderunterricht ist freiwillig. Sie kann aber zum Zweck der Leistungsverbesserung Ihres Kindes durch die Klassenkonferenz verbindlich festgeschrieben werden.

Die Teilnahme an einer Arbeitsgemeinschaft ist ebenfalls freiwillig. Da aber in vielen Arbeitsgemeinschaften Projekte über mehrere Wochen entwickelt werden (z.B. Programme in der AG Chor oder AG Theater, Projekte für „Jugend forscht“ in der gleichnamigen AG), ist die regelmäßige Teilnahme verbindlich.

Arbeitsgemeinschaften können von Schülern selbst initiiert und mit einer Mindestanzahl von 12 Interessierten bei der Schulleitung mit der Interessentenliste schriftlich beantragt werden. Die Schulleitung wird nach Antrags- und Ressourcenprüfung über die Neueröffnung einer AG entscheiden.

Das aktuelle Angebot an Arbeitsgemeinschaften und Förderunterricht wird im Schulhaus sowie auf der Homepage im Menüpunkt „Organisation“/ Ordner „AGs und Förderunterricht“ veröffentlicht.

Arbeitsmittel/ Lernmittel

Arbeitsmittel/ Lernmittel

Lernmittel sind ein unerlässlicher Teil des Unterrichts. In Sachsen-Anhalt besteht KEINE LERNMITTELFREIHEIT. Lehrbücher sind somit von den Eltern käuflich zu erwerben oder gegen eine Leihgebühr von der Schule zu leihen. Andere Lernmittel wie z.B. Arbeitshefte oder Atlanten müssen grundsätzlich käuflich erworben werden. Die eigenen Lernmittel sollten mit dem Namen versehen sein, um ggf. eine Zuordnung zu ermöglichen.

Die ISBN-Nummern aller benötigten Lernmittel sind auf dem Bücherzettel notiert, den Ihr Kind zum Ende des Schuljahres von der Schule erhält. Zusätzlich können Sie den Bücherzettel zu dieser Zeit nochmals auf der Homepage (Menüpunkt „Schule"/ Ordner „Bücherzettel") einsehen oder herunterladen.

Sorgen Sie bitte dafür, dass Ihr Kind mit allen geliehenen Arbeitsmitteln sorgsam umgeht. Versehen Sie alle Leihbücher mit einem Schutzumschlag. Bei Verlust oder Schäden, die über gewöhnliche Gebrauchsschäden hinausgehen (z.B. Wasserschäden) sind Sie als Eltern verpflichtet, das Buch zu ersetzen bzw. den Zeitwert des Lehrbuchs zu entrichten.

Aufsicht (Unterrichtsbeginn, Pausen)

Aufsicht (Unterrichtsbeginn, Pausen)

Siehe "Unterrichtsbeginn (Aufsicht, Pausen)"

Außerschulische Lernorte

Außerschulische Lernorte

Unterricht findet nicht nur in der Schule statt. In der Stadt Halle finden sich eine Vielzahl außerschulische Lernorte (Botanikschule, Bühnen der Stadt Halle, Klärwerk, Landschaftsschutzgebiet „Saaletal", Schulkino, Stadtarchiv, Stadtteilbibliothek Süd, Zooschule usw.), die von uns regelmäßig besucht werden. Die Unterrichtsgänge finden in der regulären Unterrichtszeit statt, können aber den angrenzenden Unterricht beeinflussen.

B

Barrierefreie Schule

Barrierefreie Schule

Das Schulhaus des Gymnasiums Südstadt ist barrierefrei. Es steht ein Fahrstuhl zur Verfügung, weshalb alle Räume (mit Ausnahme des 3. OG Südseite) für Rollstuhlfahrer erreicht werden können. Die Turnhalle verfügt über eine Rampe, die die Erreichbarkeit sicherstellt. Auf jeder Etage im Schulhaus als auch in der Turnhalle befinden sich rollstuhlgerechte Toiletten.

Berufs- und Studienorientierung

Berufs- und Studienorientierung

Die Berufs- und Studienorientierung bildet einen Schwerpunkt in unserem Schulprogramm ab dem sechsten Schuljahr. Durch praktische Erfahrungen sollen Mädchen und Jungen Hilfestellungen erhalten in ihrem beruflichen Findungsprozess. Hierfür sind in den verschiedenen Jahrgängen verschiedene Bausteine geplant.

Am „Girls‘  und Boys‘ Zukunftstag“ können Schülerinnen und Schüler des sechsten bis neunten Jahrgangs in geschlechtsuntypische Berufsfelder „hineinschnuppern“ und erste Eindrücke und Erfahrungen für ihre Berufsfindung erwerben. Die Anmeldung für den Zukunftstag wird über die Klassenleitung organisiert.

Im Jahrgang 9 besteht die Möglichkeit, auf freiwilliger Basis die Berufs- und Studienmesse „Chance“ zu besuchen. Zudem wird in diesem Jahrgang das zweiwöchige Betriebspraktikum vorbereitet, welches zu Beginn des 10. Jahrgangs durchgeführt wird. Im Betriebspraktikum (auch wahlweise als Hochschulpraktikum durchführbar) erleben Schüler/innnen den beruflichen Alltag in einem definierten Zeitfenster. Flankiert wird diese Erfahrung durch einen schriftlichen Bericht zu den eigenen Praktikumserfahrungen. Die Teilnahme am Betriebspraktikum wird im Halbjahreszeugnis des Schuljahrgangs 10 vermerkt.

Im 11. Jahrgang werden individualisierte Angebote sowie Angebote auf Klassenbasis (thematische Elternabende) in enger Zusammenarbeit mit Frau Dr. Kränkel (Agentur für Arbeit) unterbreitet. Interessierte Schüler/innen finden im Schulhaus Aushänge, um sich zu einem Beratungsgespräch mit Frau Dr. Kränkel anzumelden. Anmeldungen für einen thematischen Elternabend erfolgen über den Tutor. Ergänzt werden die Angebote der Berufs- und Studienorientierung durch die freiwillige Teilnahme an berufsorientierenden Messen („Vocatium Leipzig/ Halle“, „Chance“).

Weitere Informationen zur Berufs- und Studienorientierung finden Sie auf der Homepage im Menüpunkt „Schule“/ Ordner „Berufs- und Studienorientierung“.

Beschwerde- und Konfliktmanagement

Beschwerde- und Konfliktmanagement

Im schulischen Kontext kann es zu Irritationen, Problemen oder Konflikten kommen. Möchten Sie als Eltern eine Beschwerde anbringen, bitten wir Sie, die in unserem Beschwerde- und Konfliktmanagement skizzierte Vorgehensweise zu beachten und einzuhalten:

Bei Nachfragen oder Beschwerden, die ein Unterrichtsfach betreffen, wenden Sie sich an die/den betreffenden Fachlehrer/in. Eine schnelle Klärung des Sachverhalts ist so oft möglich.

Ist ein Problem zu besprechen, welches mehrere Kinder in der Klasse betrifft, sind die Elternsprecher neben der Klassenleitung ein guter Ansprechpartner für die Anliegen der Eltern.

Bei allen anderen Beschwerden, die sich auf die Situation der Klasse oder die Schule beziehen, ist die Klassenleitung Ihr Ansprechpartner. Auf Wunsch Ihres Kindes kann auch der Vertrauenslehrer hinzugezogen werden.

Sollte sich die Meinungsverschiedenheit fortsetzen oder keine Einigung möglich sein, wird die Klassenleitung ggf. das für den Jahrgang zuständige Schulleitungsmitglied hinzuzuziehen. Als Ansprechpartner treten dabei auf:

  • Für den 5./6. Schuljahrgang: Herr Meißner (schulfachlicher Koordinator Sek 1)
  • Für den 7./8. Schuljahrgang: Frau Dr. Roenneke (stellv. Schulleiterin)
  • Für den 9./10. Schuljahrgang: Frau Kober (Schulleiterin)
  • Für den 11./12. Schuljahrgang: Herr Lisson (Oberstufenkoordinator)

In jedem Fall sollte zwischen Einzelinteresse und Klasseninteressen unterschieden werden. Letzteres können in einem weiteren Schritt Gegenstand eines thematischen oder außerordentlichen Elternabends sein, zu der die Elternvertreter, die Klassenleitung oder die Schulleitung einladen.

Bibliothek

Bibliothek

Unsere Schulbibliothek ist derzeit geschlossen. Grund hierfür sind Bauarbeiten, welche seit 2014 in den Sommerferien in unserem Schulgebäude durchgeführt werden. Die Wiedereröffnung der Schulbibliothek ist für den Zeitpunkt nach Abschluss der Bauarbeiten geplant.

Bienen an der Schule

Bienen an der Schule

Auf unserem Schulhof befindet sich neben einem grünen Klassenzimmer auch ein Schulbiotop. Dort wohnen unsere Schulbienen. Schülerinnen und Schüler unserer Schule kümmern sich in einer Arbeitsgemeinschaft um das Wohlergehen der Bienenvölker. Der selbstgeschleuderte Honig ist lecker und bei den Schüler/innen und Mitarbeiter/innen sehr beliebt.

Blockmodell

Blockmodell

Der Unterricht an unserer Schule erfolgt nach dem sogenannten „Blockmodell", welches von der Gesamtkonferenz 2013 beschlossen wurde.

Auf der Grundlage des Blockmodells werden in offenen Blöcken (erster, zweiter, dritter und vierter Block) Einzel- und Doppelstunden geplant, in den geschlossen Blöcken (sechster Block) ausschließlich Doppelstunden (außer Sport). Auch der verkürzte Unterricht folgt dem Blockmodell.

Die Unterrichtszeiten für den regulären sowie den verkürzten Unterricht finden Sie auf der Homepage im Menüpunkt „Organisation"/ Ordner „Zeiten für regulären Unterricht" bzw. „Zeiten für verkürzten Unterricht".

Bonuspunkteprogramm

Bonuspunkteprogramm

Schülerinnen und Schüler übernehmen an unserer Schule Aufgaben, die für das Gelingen des Schulalltags, für die Pflege schulischer Traditionen oder des Schulgeländes sowie für die Repräsentation der Schule nach außen unabdingbar sind. Uns ist es ein Anliegen, jene Schülerinnen und Schüler zu würdigen, die sich überdurchschnittlich und/oder über den Unterricht hinaus engagieren, Verantwortung übernehmen sowie über viele Jahre diese Ehrenämter bekleiden. Im „Bonuspunkteprogramm“ unserer Schule erfahren diese Schülerinnen und Schüler eine jährliche Anerkennung durch die Schule und den Schulförderverein.

C

Computer

Computer

In unserer Schule gibt es derzeit Computerarbeitsplätze in den PC-Fachräumen und im Fachraum Medienkunde. Die PC-Arbeitsplätze können von Schüler/innen nur während des Unterrichts genutzt werden. Die Fachräume werden von der jeweiligen Lehrkraft betreut. Künftig sind auch PC-Arbeitsplätze in der Schulbibliothek geplant.

D

Darauf legen wir Wert

Darauf legen wir Wert

Die Schule ist ein Lebensort. Deshalb ist uns ein freundlicher, höflicher, fairer und respektvoller Umgang miteinander wichtig. Wir freuen uns, dass unser Schulgebäude einschließlich aller Klassen- und Funktionsräume sowie das Schulgelände sich in einem solch gepflegten Zustand befinden und bitten alle um Unterstützung, dass es so erhalten bleibt bzw. noch attraktiver wird.

Daten der Schülerinnen/Schüler

Daten der Schülerinnen/Schüler

Jährlich erheben wir zu Beginn eines Schuljahres die aktuellen Daten der Schülerinnen und Schüler. Wichtig für die Schule sind etwaige Wohnortwechsel, die Änderung der Telefonnummer/n, die Änderung der Notfalltelefonnummer sowie Änderungen in der Sorge- und Erziehungsberechtigung.

Insbesondere für Notfälle ist es dringend erforderlich, dass diese Daten stets aktuell gehalten werden. Wir bitten Sie daher, der Klassenleitung/ den Tutor/innen zeitnah etwaige Änderungen schriftlich mitzuteilen. Gern können Sie diese Information auch direkt an das Sekretariat per Mail schicken (leitung(at)gym-suedstadt.bildung-lsa.de).

E

Einführungstage der neuen fünften Klassen

Einführungstage der neuen fünften Klassen

Siehe "Erster Schultag der 5. Klassen"

Elektronische Geräte/Smartphones

Elektronische Geräte/Smartphones

Uns ist wichtig, dass Schüler/innen miteinander in Pausen kommunizieren und präsent sind. Nach unserer Erfahrung tragen dazu Smartphones u.a. elektronische Geräte nicht bei. Die Gesamtkonferenz hat daher ein Handyverbot für Schüler/innen im gesamten Schulgebäude beschlossen. Der Ort und die Zeit der Handynutzung für Schüler/innen ist der Pausenhof in den großen Pausen.

Eltern und ihre demokratischen Mitwirkungsgremien

Eltern und ihre demokratischen Mitwirkungsgremien

Zu einem guten und lebendigen Schulleben gehören die Eltern. Eltern können mit ihrer Sicht auf Schule und ihren Kompetenzen das Schulleben und die Schulentwicklung maßgeblich mitgestalten. Zudem ist die Bildung und Erziehung der Kinder gemeinsame Aufgabe des Elternhauses und der Schule. Es ist im Interesse des Kindes, wenn Eltern und Schule in diesem Prozess eng und vertrauensvoll zusammenarbeiten.

Besonders wichtig ist die Mitwirkung der Eltern in den gewählten Gremien der Schule, der Stadt Halle oder des Landes. Eltern arbeiten in folgenden Gremien der Schule mit:

  • Klassenelternsprecher/Elternschaften sowie ihre Stellvertreter einer Klasse werden für die Dauer von zwei Schuljahren aus den Reihen der Eltern jeder Klasse gewählt und unterstützen die Arbeit der Klassenleitung. Elternvertreter nehmen als gewählte Vertreter der Klassenkonferenz auch an Beratungen der betreffenden Klasse teil.
  • In Fachkonferenzen werden die Belange des Faches inhaltlich und organisatorisch diskutiert. In diesem Gremium können sich gewählte Elternvertreter/innen mit ihren Fachkompetenzen einbringen.
  • Der Schulelternrat setzt sich aus den Vorsitzenden der Klassenelternschaften zusammen. Der Schulelternrat ist das Mitwirkungsgremium der Eltern auf Schulebene. Er wählt und entsendet Mitglieder in die Gesamtkonferenz. Der Schulelternrat ist berechtigt, Beschlüsse zu fassen und Anträge an die Gesamtkonferenz zu stellen, welche von der Gesamtkonferenz zu behandeln sind.
  • Die Gesamtkonferenz ist das höchste demokratische Gremium der Schule. Die Konferenz setzt sich aus gewählten Vertretern der Eltern, Schüler und Lehrkräfte unter dem Vorsitz der Schulleiterin zusammen. Die Gesamtkonferenz berät und beschließt zu wesentlichen Fragen der Schulorganisation und der Schulentwicklung.

Zudem können engagierte Eltern im Förderverein der Schule (siehe Punkt „Förderverein“) sowie als gewählte Mitglieder im Stadtelternrat mitarbeiten.

Elternversammlungen (Klassenelternabend, thematischer Elternabend)

Elternversammlungen (Klassenelternabend, thematischer Elternabend)

Mindestens zweimal pro Schuljahr finden Elternabende statt, zu denen die Klassenleitung oder die Elternvertreter einladen. Auf dem Elternabend werden klasseninterne Vorhaben und Aktivitäten besprochen bzw. geplant sowie über schulische und unterrichtsorganisatorische Aspekte informiert. Häufig bietet der Elternabend auch Gelegenheit, sich zu klassenbezogenen Anliegen oder Problemen auszutauschen. Aus diesen Gründen ist die Teilnahme aller Eltern zu jedem Elternabend ausdrücklich erwünscht.

Neben den Klassen-Elternabenden finden auch regelmäßig thematische Elternabende mit zentralen Themen für verschiedene Jahrgänge statt (z.B. zum Unterricht in der zweiten Fremdsprache ab dem 7. Schuljahr, zum Angebot der Wahlpflichtfächer ab dem Schuljahrgang 9 bzw. zum Unterricht in der gymnasialen Oberstufe ab dem Schuljahrgang 10). Die thematischen Elternabende werden sowohl von der Schulleitung initiiert und durchgeführt, als auch von der Elternschaft in enger Abstimmung mit der Schulleitung. Die Termine für die thematischen Elternabende erscheinen im Schuljahresarbeitsplan auf der Homepage (Menüpunkt „Organisation"/ Ordner „Jahresplan"). Über die Klassenleitung erfolgt eine zeitnahe ordnungsgemäße Einladung.

Elterninformation

Elterninformation

Alle wichtigen Informationen zur Organisation des Schulalltags, zu Veranstaltungen oder Terminen u.a. werden regelmäßig auf unserer Homepage (www.gymnasium-suedstadt.de) veröffentlicht. Darüber hinaus informieren die Klassenleitungen und Elternvertreter die Elternschaften auf Elternversammlungen und entsprechend der vereinbarten Kommunikationswege.

Das Hausaufgabenheft dient der schnellen Elterninformation zu Belangen des Unterrichts (z.B. Informationen zu anstehenden Klassenaktivitäten, vergessene Arbeitsmaterialien oder Hausaufgaben). Die Eltern der Jahrgänge 5 bis 10 sind aufgefordert, einmal pro Woche das Hausaufgabenheft ihrer Kinder auf Einträge zu prüfen und die Kenntnisnahme mit ihrer Unterschrift zu bestätigen.

Elternsprechtage (Nachmittage)

Elternsprechtage (Nachmittage)

Eltern haben Gelegenheit mit allen Fachlehrer/innen und den Klassenleitungen zum Lern- und Sozialverhalten des Kindes, zum Leistungsstand sowie zur allgemeinen Entwicklung des Kindes ins Gespräch zu kommen. Diesem Anliegen dienen die zweimal jährlich stattfindenden Elternsprechtage. Um die Organisation dieser Tage zu gewährleisten, ist eine Anmeldung zum Gespräch mit den einzelnen Lehrer/innen in den Listenaushängen im Schulhaus notwendig. Eine Gesprächsvereinbarung am Tag des Elternsprechtags ist in der Regel nicht möglich. Alle Informationen zur Organisation eines Elternsprechtages finden Sie auf der Homepage (Menüpunkt „Eltern"/ Ordner „Elternsprechtag").

Elternvertreter

Elternvertreter

Elternvertreter/innen bilden die Schnittstelle zwischen der Elternschaft und der Klassenleitung. In der Zusammenarbeit mit der Klassenleitung werden klasseninterne Belange besprochen, Klassenaktivitäten geplant und Elternzusammenkünfte organisiert. Eine gute Zusammenarbeit zwischen Eltern, deren Vertreter/innen und der Klassenleitung kann das Klassenklima maßgeblich positiv befördern und wird deshalb seitens der Schule ausdrücklich begrüßt. Elternvertreter/innen und ihre Stellvertreter/innen werden in der Regel für die Dauer von zwei Jahren gewählt. Sie sind zugleich Mitglieder der Klassenkonferenz.

Die gewählten Elternvertreter/innen aller Klassen bilden zugleich den Schulelternrat, aus dessen Mitte der/die Vorsitzende/n für die Dauer von zwei Jahren gewählt wird. Der Schulelternrat ist das Mitwirkungsgremium der Eltern auf Schulebene und entsendet Mitglieder in die Gesamtkonferenz (siehe „Eltern und ihre demokratischen Mitwirkungsgremien"). Zudem arbeiten engagierte Eltern im Förderverein der Schule (siehe Punkt „Förderverein") sowie im Stadtelternrat mit.

Entschuldigung bei Erkrankung (Kind bleibt zu Hause)

Entschuldigung bei Erkrankung (Kind bleibt zu Hause)

Sollte Ihr Kind aufgrund einer Erkrankung oder einem anderweitigen, zuvor nicht absehbaren Grund dem Unterricht fernbleiben müssen, informieren Sie bitte die Schule am selben Tag morgens vor dem Unterrichtsbeginn telefonisch (0345-120 25 71) oder per Mail (leitung(at)gym-suedstadt.bildung-lsa.de).

Bei einer Erkrankung am Tag einer angekündigten Leistungserhebung (z.B. Test, Klassenarbeit) kann in der Sekundarstufe I ein ärztliches Attest verlangt werden. In der Sekundarstufe II ist ein ärztliches Attest für das entschuldigte Fehlen am Tag einer Leistungserhebung (Test, Klausur) dem/der Fachlehrer/in bzw. dem Tutor in jedem Falle zwingend vorzulegen.

Erkrankung des Kindes in der Schule

Erkrankung des Kindes in der Schule

Eltern werden bei einer ernsthaften Erkrankung ihres Kindes oder einem Unfall in der Schule sofort telefonisch von uns benachrichtigt. Dafür greifen wir auf die von Ihnen im Sekretariat hinterlegten Daten (Dienst- und Privattelefonnummer) zurück. Bitte achten Sie darauf, dass Ihre aktuellen Rufnummern der Schule immer vorliegen und dass Sie unter diesen Nummern stets erreichbar sind.

Bitte holen Sie im Falle einer Benachrichtigung Ihr Kind umgehend von der Schule ab.

Erster Schultag der 5. Klassen

Erster Schultag der 5. Klassen

Der erste Schultag am Gymnasium in den 5. Klassen beginnt um 8.00 Uhr mit der Begrüßung der Schüler/innen und ihrer Eltern auf dem Schulhof durch die Schulleiterin, Frau Kober. Anschließend begeben sich die Klassen in ihre Klassenräume. Die ersten drei Schultage sind die „Einführungstage". Während dieser Tage erfahren die Kinder alles Wichtige über den Unterrichtsalltag an unserer Schule und lernen das Schulgebäude kennen. Der Unterricht endet an diesen Einführungstagen jeweils nach der 6. Stunde (13.05 Uhr). Alle Informationen zu den ersten Schultagen (einschließlich Mittagsversorgung, Schülerzeitkarte) finden Sie auf der Homepage im Menüpunkt „Eltern"/ Ordner „Erster Schultag für die 5. Klassen".

Essen und Esseneinnahme

Essen und Esseneinnahme

Die Pausenzeiten dienen neben der Erholung auch der Esseneinnahme. In nahezu allen Unterrichtsräumen unserer Schule ist das Essen erlaubt, so dass Ihr Kind am Platz einen Imbiss zu sich nehmen kann. Ausnahme bilden einzelne Fachräume (Chemie, Biologie etc.), in denen aus Sicherheitsgründen das Essen untersagt ist. Das Essen wird in diesem Fall vor dem Unterrichtsraum eingenommen. Die Fachlehrer/innen belehren die Schüler/innen zu Schuljahresbeginn, ob im jeweiligen Unterrichtsraum gegessen werden darf.

Häufig beginnen Kinder den Unterrichtstag, ohne zuvor gefrühstückt zu haben. Für eine Essenaufnahme in Ruhe steht oft erst die Hofpause ab 9.10 Uhr zur Verfügung. Aus diesem Grund sollte Ihr Kind morgens frühstücken, bevor es den Weg zur Schule antritt.

Für die Mittagsversorgung stehen zwei Essenräume im Keller zur Verfügung, in denen eine schulische Lehrkraft die Aufsicht während der zweiten Hofpause (13.05 Uhr bis 13.40 Uhr) führt. Das Mittagessen wird seit dem Schuljahr 2017/2018 durch die Firma Bürgerhaus Lützschena angeboten. Vertragspartner für die Mittagsversorgung sind die Eltern und der Essensabieter. Aus diesem Grund richten Sie bitte alle Fragen zur Essenbestellung (Anmeldung, Einnahme, Abmeldung vom Essen etc.) an die Firma Bürgerhaus Lützschena. Ein alternativer Mittagessenversorger kann über eine Mehrheitsentscheidung der Eltern vertraglich gebunden werden.

F

Facharbeit

Facharbeit

Durch eine freiwillige Facharbeit können die Schülerinnen und Schüler des Gymnasiums Südstadt in der 11. Jahrgangsstufe das wissenschaftspropädeutische Arbeiten auf besondere Weise trainieren. Hierbei setzen sie sich eigenständig mit einer selbst gewählten Frage- bzw. Problemstellung auseinander, recherchieren geeignete Materialien und stellen ihre Untersuchungsergebnisse in einer zusammenhängenden Arbeit dar, die i. d. R. einen Umfang von acht bis zehn Seiten aufweist.

Der Schreibprozess wird sowohl von inhaltlich-fachlicher als auch methodischer Seite intensiv durch die Schule begleitet.

Näheres erfahren Sie auf der Seite Facharbeiten.

Fachkonferenz

Fachkonferenz

Die Fachkonferenzen an unserer Schule tagen mindestens zweimal im Schuljahr. Mitglieder der Fachkonferenz sind alle Fachlehrer/innen der im Namen der Konferenz genannten Fächer sowie die in die jeweilige Fachkonferenz gewählten Eltern- und Schülervertreter. Aufgaben der Fachkonferenz sind u. a. fachdidaktische und fachmethodische Fragestellungen, das Erstellen von Beschlussvorlagen für die Gesamtkonferenz, der Aufbau sowie die Betreuung von Sammlungen und Fachräumen, Fortbildungsfragen sowie Maßnahmen der Qualitätssicherung im Fachbereich.

Derzeit bestehen folgende Fachkonferenzen an unserer Schule (in alphabetischer Reihenfolge):

  • Biologie/ Chemie
  • Deutsch/ Psychologie
  • Ethik/ Religion
  • Fremdsprachen
  • Geographie/ Technik
  • Geschichte/ Sozialkunde/ Wirtschaftslehre
  • Kunsterziehung/ Musik
  • Mathematik/ Physik/ Informatik/ Astronomie
  • Sport

Eltern und Schüler/innen, die zur Mitarbeit in Fachkonferenzen bereit sind, bekunden ihr Interesse zur Mitarbeit bitte beim ersten Elternabend im Schuljahr bzw. melden sich bei der Klassenleitung/ dem Tutor.

Fachraumkonzept

Fachraumkonzept

Die Unterrichtsräume in unserem Schulgebäude sind Fachräume, die von den Schüler/innen aufgesucht werden. Der Raumwechsel nach Einzel- oder Doppelräumen unterstützen die Bewegung und aktive Erholung der Schüler/innen innerhalb des Schultages.

Klassen, in denen ein Kind mit einer Bewegungseinschränkung lernt (z.B. Rollstuhlfahrer/innen), bekommen demgegenüber einen Klassenraum zugewiesen, welcher zugleich barrierefrei ist.

Fahrrad auf dem Weg zur Schule (öffentliche Verkehrsmittel)

Fahrrad auf dem Weg zur Schule (öffentliche Verkehrsmittel)

Siehe "Weg zur Schule (öffentliche Verkehrsmittel, Fahrrad)".

Fernsehen/ digitale Medien

Fernsehen/ digitale Medien

Oft erfahren wir, dass Kinder viel zu lange, oft sogar vor Schulbeginn, fernsehen oder sich mit digitalen Medien beschäftigen. In der Folge können sich diese Kinder in der Schule oft schlecht konzentrieren. Unterstützen Sie unsere schulische Arbeit, indem Sie helfen, diesen aus unserer Sicht nicht lernförderlichen Medienkonsum zu vermeiden.

Förderunterricht/ Arbeitsgemeinschaften

Förderunterricht/ Arbeitsgemeinschaften

Siehe "Arbeitsgemeinschaften/ Förderunterricht".

Förderverein der Schule

Förderverein der Schule

Siehe "Schulförderverein".

Freistellung vom Unterricht (stundenweise/ ganztägig)

Freistellung vom Unterricht (stundenweise/ ganztägig)

Siehe „Antrag auf Freistellung vom Unterricht (stundenweise/ ganztätig)“

Freistellung vom Unterricht (Sport)

Freistellung vom Unterricht (Sport)

Siehe „Antrag auf Freistellung vom Unterricht (Sport)“

Fünfte Klasse: erster Schultag

Fünfte Klasse: erster Schultag

Siehe "Erster Schultag der 5. Klassen"

Fundsachen

Fundsachen

Fundsachen werden an unserer Schule im Raum 205 aufbewahrt. Dort können Schüler/innen und Eltern jeder Zeit nach vermissten Gegenständen recherchieren. Aufgrund der hohen Anzahl an Fundsachen im Verlauf eines Schuljahres und der begrenzten Lagerkapazität im Raum 205 werden Fundsachen zweimal im Kalenderjahr entsorgt (vor den Sommerferien, Ende Dezember). Bitte beachten Sie diese Termine, falls Sie planen, nach einem vermissten Kleidungsstück in der Schule zu suchen.

G

Gäste an unserer Schule

Gäste an unserer Schule

Wir freuen uns über Gäste, die an unsere Schule kommen. Bitte melden Sie sich im Sekretariat an.

Gemeinsamer Unterricht (GU)

Gemeinsamer Unterricht (GU)

An unserer Schule arbeitet neben den Fachlehrer/innen auch eine Sonderschullehrerin. Sie unterstützt im Rahmen des „Gemeinsamen Unterrichts“ einzelne Schüler/innen mit Lernbesonderheiten sowie die Fachlehrer/innen in der Arbeit mit den Kindern mit GU-Status. Beratend sind zudem der schulfachliche Koordinator, Herr Meißner, als Ansprechpartner für den Bereich GU und Frau Winkler als Ansprechpartnerin zum Thema Teilleistungsstörung tätig.

Gesamtkonferenz

Grünes Klassenzimmer

Grünes Klassenzimmer

Auf dem Gelände unserer Schule befindet sich ein grünes Klassenzimmer. Dort können Klassen bei guten Witterungsbedingungen ihren Unterricht im Freien erhalten.

H

Hausaufgaben

Hausaufgaben

Hausaufgaben sind Bestandteil des Unterrichts. Sie dienen der selbstständigen Nachbereitung und Vertiefung des Lerninhalts, der Übung gelernter Arbeitstechniken und der selbstständigen Entwicklung von Lösungsansätzen. Da der Unterricht an unserer Schule überwiegend in Doppelstunden (Blockmodell) erfolgt, dienen Hausaufgaben zudem der Vorbereitung der Folgestunde (Wiederholung des Lernstoffs).

Die Menge an Hausaufgaben ist in Sachsen-Anhalt per Erlass geregelt („Hausaufgabenerlass", siehe Menüpunkt „Schule"/ Ordner „Ausgewählte Gesetze, Verordnungen und Erlasse"). Danach können in der Jahrgangsstufe 5 bis 7 täglich Hausaufgaben im Gesamtumfang bis zu 90 min erteilt werden, in den Jahrgängen 8 bis 10 bis zu 120 min sowie in der Qualifikationsstufe bis zu 180 min. Dieser Organisationsrahmen gilt auch für Hausaufgaben, die von Freitag auf Montag erteilt werden. Gesonderte Regelungen gelten für Schulveranstaltungen, Feiertage und Ferien.

Hausaufgaben werden im Hausaufgabenheft schriftlich notiert. Eltern können sich so über den Umfang an Hausaufgaben informieren und bei Problemen Rücksprache mit dem/der Fachlehrer/in nehmen (siehe Punkt „Beschwerdemanagement").

Grundsätzlich ist die Vorbereitung auf den folgenden Schultag (Wiederholung der letzten Lerninhalte, Lernen und Festigen von Inhalten) Bestandteil jeder Hausaufgabe. Sie wird nicht explizit im Hausaufgabenheft notiert.

Hausaufgabenbetreuung

Hausaufgabenbetreuung

Eine Hausaufgabenbetreuung wird derzeit an unserer Schule nicht angeboten. Im Aufenthaltsraum haben Schüler/innen Gelegenheit, ihre Hausaufgaben zu erledigen.

Hausaufgabenheft

Hausaufgabenheft

Das Hausaufgabenheft ist ein wesentliches Medium der Schüler- und Elterninformation. Im Hausaufgabenheft wird mit kurzen Einträge z.B. über Fragen der Unterrichtsorganisation (vergessene Hausaufgaben oder Arbeitsmaterialien) oder Aktivitäten auf Klassenbasis informiert. Ein gut geführtes und vollständiges Hausaufgabenheft erleichtert Schüler/innen und Eltern gleichermaßen, den schulischen Alltag am Gymnasium zu organisieren und seitens der Schüler zu bewältigen. Das Führen eines Hausaufgabenhefts stärkt zudem die Schüler/innen in ihrer Kompetenz der Selbstorganisation (Planung der Hausaufgabenzeit bzw. Vorbereitungszeit auf Tests/Klassenarbeiten).

Da die Nutzung elektronischer Geräte in unserem Schulgebäude untersagt ist (siehe Punkt „Elektronische Geräte/ Smartphones"), ist es an unserer Schule nicht möglich, ein elektronisches Hausaufgabenheft zu führen.

Die Eltern der Jahrgänge 5 bis 7 werden gebeten, die Hausaufgabenhefte ihrer Kinder wöchentlich auf Einträge zu kontrollieren und die Kenntnisnahme durch ihre Unterschrift zu bestätigen.

Hausmeisterehepaar

Hausmeisterehepaar

Unser Hausmeisterehepaar, Herr und Frau Bongoll, ist für unsere Schule, aber auch weitere öffentliche Einrichtungen zuständig. Das Hausmeisterbüro befindet sich im Erdgeschoss. Bei Fragen wenden Sie sich bitte direkt an Familie Bongoll. Fundsachen werden NICHT beim Hausmeister gelagert, sondern können im 2. Obergeschoss (Raum 205) abgeholt werden.

Hausordnung

Hausordnung

Die Schule ist für uns ein wichtiger Lebensbereich. An jedem Schultag kommt hier eine große Anzahl von Personen zusammen, deren Gesundheit, Sicherheit und Arbeitsfreude die Hausordnung dienen soll. Das Zusammenleben an unserer Schule soll geprägt sein von der Achtung der Persönlichkeit und Würde des anderen, der Bereitschaft zum Mitdenken, Vertrauen, gegenseitiger Rücksichtnahme und Höflichkeit. Dazu gehören z.B. das gegenseitige Grüßen und das Abnehmen von Kopfbedeckungen im Schulhaus.

Die Hausordnung wurde von der Gesamtkonferenz verabschiedet. Sie ist im Schulhaus ausgehängt und kann auf der Homepage im Menüpunkt „Organisation"/ Ordner „Hausordnung" eingesehen werden.

I

Infektionskrankheiten

Infektionskrankheiten

Leider erleben wir es immer wieder, dass erkrankte Kinder in die Schule kommen, um am Unterricht teilzunehmen oder eine Leistungsbewertung (z.B. Klassenarbeit/ Klausur) zu bestreiten. Dieses Vorgehen belastet oft den erkrankten Menschen sehr. Der Unterricht kann zumeist nicht bewältigt werden und das Kind muss aus der Schule abgeholt werden. Oft stecken sich noch weitere Personen der Klasse in diesem Fall an.

Sollte sich Ihr Kind am Abend vor dem nächsten Schultag oder am Morgen eines Schultages unwohl fühlen, erbrechen oder fiebrig sein, behalten Sie Ihr Kind an diesem Tag zu Hause. Ihr Kind wird in diesem Fall schneller genesen. Zudem wird verhindert, dass sich weitere Kinder der Klasse anstecken.

Bei schweren und hochansteckenden Infektionskrankheiten wie Diphterie, Keuchhusten, Masern, Mumps, Scharlach, TBC, Windpocken, Verlausung, Meningokokken-Infektion ist ein Schulbesuch grundsätzlich untersagt. Diese Krankheiten sind nach dem Infektionsschutzgesetz §34 zudem meldepflichtig. Auf der Homepage (Menüpunkt „Eltern“/ Ordner „Infektionsschutz“) informieren wir detailliert, welche Krankheiten der Schule zu melden sind. Nach Auftreten einer dieser Erkrankungen melden Eltern diese schnellstmöglich dem Sekretariat.

Informationen

Informationen

Im Schulhaus stehen mehrere Pinnwände auf den verschiedenen Etagen zur Verfügung, über die Informationen zu Veranstaltungen der Schule bekannt gegeben werden. Ebenso werden Informationen zu Schulangelegenheiten mittels Elternbrief weitergegeben. Innerhalb der Klassen können weitere Kommunikationswege vereinbart werden. Auch auf der Homepage werden Informationen zu Veranstaltungen veröffentlicht.

Falls Sie eine Information an einer der Pinnwände platzieren oder auf der Homepage veröffentlichen möchten, wenden Sie sich bitte an die Schulleitung.

Innovationsmanagement

Innovationsmanagement

Haben Sie Ideen, die unsere Schule voranbringen kann? Gibt es ein Projekt, das unser Schulprofil ergänzt? Für Ideen und Innovationen sind wir stets offen. Sprechen Sie uns bitte an. Auch der Schulelternrat sowie die Schulentwicklungsgruppe der Schule sind gute Ansprechpartner.

J

Jahresarbeitsplan

Jahresarbeitsplan

Der Schuljahresarbeitsplan gibt einen Überblick über die geplanten Aktivitäten im laufenden Schuljahr. Den Jahresarbeitsplan finden Sie auf der Homepage im Menüpunkt „Organisation"/ Ordner „Jahresplan".
Alle weiteren Termine werden über Elternbriefe oder Elterninformationen schriftlich mitgeteilt und im Schulhaus bekannt gegeben.

K

Klassenarbeiten/ Klausuren

Klassenarbeiten/ Klausuren

Klassenarbeiten bzw. Klausuren werden ab der 5. Klassen in nahezu allen Fächern geschrieben. Über Anzahl, Dauer und Wichtung der einzelnen Klassenarbeiten (Sek 1)/ Klausuren (Sek 2) entscheidet die Fachkonferenz. Auf der Homepage informieren wir über die getroffenen Festlegungen (Menüpunkt „Organisation"/ Ordner „Wichtung Klassenarbeiten und Klausuren"). Grundlage der Festlegungen ist der sog. „Leistungsbewertungserlass" (siehe Menüpunkt „Schule"/ Ordner „Ausgewählte Gesetze, Verordnungen, Erlasse").

Klassendienste

Klassendienste

Innerhalb des Klassenverbandes und im Verlauf des Unterrichts fallen Aufgaben an, deren Erledigung an unserer Schule von Schülerinnen und Schülern mit übernommen werden. Hierbei lernen die Kinder und Jugendlichen, Verantwortung für die Schulgemeinschaft zu übernehmen und mit Ihrer Lernumgebung respektvoll umzugehen.

Die Dienste werden abwechselnd an alle Schülerinnen und Schüler verteilt. Das Engagement der Schülerinnen und Schüler wird im „Bonuspunkteprogramm" berücksichtigt und gewürdigt (siehe „Bonuspunkteprogramm").

Klassenfahrten/ Studienfahrten

Klassenfahrten/ Studienfahrten

Klassenfahrten und Studienfahrten sind schulische Veranstaltungen, die die unterrichtliche Arbeit ergänzen und das schulische Leben fördern. Klassenfahrten werden im Jahrgang 6 und 9, eine Studienfahrt im Jahrgang 11 durchgeführt. Über Ziele und pädagogische Anliegen der Klassenfahrt/ Studienfahrt beraten Klassenleitung, Schüler/innen und Eltern gemeinsam. Die Gesamtkonferenz hat einen Kostenrahmen für die Fahrten festgelegt. Danach beträgt die Kostenobergrenze:

-  für eine fünftägige Klassenfahrt in der Sekundarstufe 1 (Jg. 6 und 9): 250 Euro

-  für eine eintägige Schulwanderung (Wandertag) in der Sekundarstufe 1: 20 Euro

-  für eine fünftätige Studienreise in der Sekundarstufe II: 350 Euro.

Während der Klassenfahrt/ Studienfahrt gilt die Hausordnung uneingeschränkt. Bei Verstößen gegen die Hausordnung (z.B. bei der Missachtung des Alkoholverbots) können Eltern verpflichtet werden, ihr Kind auf eigene Kosten vorzeitig von der Klassenfahrt/ Studienfahrt abzuholen.

Klassenlehrer/-in und Vertrauenslehrer/in

Klassenlehrer/-in und Vertrauenslehrer/in

Die Klassenleitung ist besonders für die jüngeren Jahrgänge, aber auch für die älteren Schülerinnen und Schüler und deren Eltern eine der wichtigsten Bezugspersonen im Schulalltag. Für Fragen, Informationen, Anregungen und Problemen ist die Klassenleitung der erste Anlaufpunkt.

In den Jahrgängen 5 und 6 führt i. d. R. ein Klassenleiterteam aus zwei Kolleg/innen die Klasse. In den nachfolgenden Jahrgängen ist jeweils ein/e Klassenleiter/in oder Tutor für die Belange der Klasse zuständig. Im Krankheitsfall tritt die stellvertretende Klassenleitung an deren Stelle.

Zudem unterstützen und beraten aus der Schülerschaft gewählte Vertrauenslehrer/innen die Schülerschaft bei Problemen. Zurzeit sind Frau Fuchs und Herr Menzel unsere gewählten Vertrauenslehrkräfte. Sie können im Bedarfsfall mündlich oder schriftlich kontaktiert werden. Hierfür findet sich im Schulhaus (1. OG) auch ein Briefkasten.

Konflikt- und Beschwerdemanagement

Konflikt- und Beschwerdemanagement

Siehe "Beschwerde- und Konfliktmanagement"

Kopfläuse/ Verlausung

Kopfläuse/ Verlausung

Besonders bei jüngeren Schülerinnen und Schülern treten gelegentlich Kopfläuse auf. Deren Verbreitung ist in Schulklassen ohne entsprechende Maßnahmen nicht aufzuhalten. Aus diesem Grund sind von Läusen befallene Personen sofort vom Unterricht freizustellen und zu behandeln. Nach den Vorschriften des Infektionsschutzgesetzes (§34) darf der Schulbesuch erst wieder aufgenommen werden, wenn die Behandlung erfolgreich verlaufen ist und eine weitere Ausbreitung ausgeschlossen ist. Der behandelnde Arzt attestiert den Zeitpunkt der Wiederaufnahme des Schulbesuchs.

Eltern betroffener Kinder informieren umgehend die Schule über den Lausbefall des Kindes. Die Klasse wird anonym über den Lausbefall informiert, um die weitere Ausbreitung aufzuhalten.
Werden Sie über einen Läusebefall in der Klasse informiert, untersuchen Sie den Kopf und die Haare Ihres Kindes und ergreifen Sie entsprechende Maßnahmen. Auf der Homepage informieren wir im Menüpunkt „Eltern"/ Ordner „Kopfläuse? Was tun?" detailliert über die zu treffenden Maßnahmen bei einem Kopflausbefall.

L

Lernmittel/ Arbeitsmittel

Lernmittel/ Arbeitsmittel

Siehe "Arbeitsmittel/ Lernmittel"

Lichterlauf

Lichterlauf

Jedes Jahr am 6. Dezember feiern wir eine besondere sportliche Tradition, den Lichterlauf. Bei Kerzenschein laufen Teams aus Schüler/innen und/oder Erwachsene (Eltern, Lehrkräfte) auf dem Einheitssportplatz eine definierte Zeit. Die gesamte Schulgemeinschaft unterstützt die Läufer, so dass der Lichtlauf ein großes Schulfest wird. Seien Sie beim nächsten Mal dabei und lassen Sie sich von der besonderen Atmosphäre dieses Sportereignisses faszinieren!

M

Management von Beschwerden/ Konfliktmanagement

Management von Beschwerden/ Konfliktmanagement

Siehe "Beschwerde- und Konfliktmanagement"

Meldepflichtige Erkrankungen

Meldepflichtige Erkrankungen

Siehe "Infektionskrankheiten"

N

Nachteilsausgleich

Nachteilsausgleich

Kinder mit einer diagnostizierten Teilleistungsstörung erhalten bei uns eine individuelle Förderung. Ein Förderplan, der seitens der Schule mit dem betreffenden Kind und seinen Eltern abgestimmt und vereinbart ist, enthält verbindliche Aussagen zum Nachteilsausgleich. Als Ansprechpartnerin steht Ihnen Frau Winkler in allen Fragen zu Teilleistungsstörungen helfend zur Seite.

Nichtraucher/-innen

Nichtraucher/-innen

Das gesamte Schulgelände ist Nichtraucherzone. Wir bitten auch unsere Gäste, dies zu berücksichtigen und einzuhalten.

Notfallnummer

Notfallnummer

Im Notfall müssen wir Sie stets telefonisch erreichen können. Geben Sie deshalb der Schule eine Notfallnummer an, unter der Sie immer erreichbar sind.

O

Ordnung

Ordnung

Uns ist die Ordnung im Schulhaus ein großes Anliegen. In einem sauberen Schulhaus fühlen sich Schüler/innen und Mitarbeiter/innen wohler. Zudem dient die Ordnung auch der Gesunderhaltung, wenn beispielsweise Jacken im Unterrichtsraum ausgezogen werden.

Wir legen Wert darauf, dass Schüler/innen vor dem Unterricht Jacken, Helme und Sportsachen an die vorgesehenen Garderobenhaken hängen und nach Unterrichtsende ihren Arbeitsumfeld ordentlich hinterlassen. Dazu gehört das Papierauflesen und das Stuhl heran stellen bzw. hochstellen. In den Unterrichtsräumen stehen Besen und Kehrschaufel für kleine Reinigungsarbeiten bereit. In hochfrequentierten Fachräumen wird zu Schuljahresbeginn ein Reinigungsplan erstellt. Wöchentlich reinigt hier eine Klasse alle Ablagen. Auch die Flure sollen ordentlich hinterlassen werden, weshalb sich auf allen Fluren große Abfallbehälter finden.

Öffentliche Verkehrsmittel auf dem Weg zur Schule (Fahrrad)

Öffentliche Verkehrsmittel auf dem Weg zur Schule (Fahrrad)

Siehe "Weg zur Schule (öffentliche Verkehrsmittel, Fahrrad)"

P

Parken

Parken

Unser Schuleingang liegt in einer Fußgängerzone, welche von der Kattowitzer Straße sicher über einen Fußgängerüberweg (Zebrastreifen) erreicht werden kann. Eine ausreichende Anzahl von Parkplätzen befindet sich in der „Straße der Befreiung“. Bitte beachten Sie, dass dort freitags in der Zeit von 10-12 Uhr ein einseitiges Halteverbot besteht.

Parkfest

Parkfest

Das Parkfest im Pestalozzipark ist das jährliche Stadtgebietsfest, bei dem sich auch unsere Schule präsentiert. Schülerinnen und Schüler aus allen Klassen beteiligen sich mit Kuchenspenden und unterstützen den Förderverein beim Verkauf. Besuchen Sie uns doch einmal an unserem Stand!

Die Kuchenformen und -bleche, welche nicht am selben Tag abgeholt werden, werden in die Schule transportiert und können dort innerhalb von 14 Tagen abgeholt werden. Eine längere Lagerung der Kuchenformen und -bleche ist aus organisatorischen Gründen nicht möglich. Nichtabgeholte Kuchenformen und -bleche müssen entsorgt werden.

Pause

Pause

Pausen dienen der Erholung und Regeneration als auch der Vorbereitung auf die nächste Unterrichtseinheit. Aus diesem Grund begeben sich alle Jahrgänge in den beiden Hofpausen auf den Pausenhof, um diese Zeit im Freien zu verbringen. Der Pausenhof wird von Lehrkräften beaufsichtigt. Der Pausenhof bietet insbesondere den jüngeren Jahrgängen ausreichend Platz für kleine (Ball)Spiele. Spielgeräte wie kleine und leichte Bälle/ Softbälle, Springseile etc. können von den Schülerinnen und Schülern mitgebracht und für Spiele eingesetzt werden. Im Schulhaus ist der Gebrauch aller Spielgeräte dagegen untersagt. Ebenso dürfen keine Hartbälle mit in die Schule gebracht werden. Die Schule übernimmt keine Haftung bei Verlust der Spielgeräte.

Q

R

Regeln und Rituale

Regeln und Rituale

Regeln und Rituale sind wichtig für einen gelingenden Schulalltag, aber auch, damit sich die Kinder und Jugendlichen schnell in den ersten Unterrichtswochen an unserer Schule und in ihrer „Klasse" und ihrem „Klassenraum" integriert fühlen. Klassen legen Regeln für die Klassengemeinschaft fest und halten diese sichtbar im Klassenraum fest.

Rituale werden auf Klassen- und Schulbasis definiert. Eines unserer Schulrituale ist, dass sich alle Schüler/innen der Sekundarstufe 1 zu Unterrichtsbeginn erheben und den/die Fachlehrer/in im Stehen begrüßen.

Richtlinien für den Unterricht

Richtlinien für den Unterricht

Derzeit sind die kompetenzorierntierten Lehrpläne des Landes Sachsen-Anhalt Grundlage im Aufwuchs und für die Planung und Gestaltung des Fachunterrichts an unserer Schule maßgeblich. In den Lehrplänen (bestehend aus einem Grundsatzband und einem Fachlehrplan) werden sowohl die inhaltlichen Schwerpunkte des Faches als auch pädagogische Aspekte für die einzelnen Unterrichtsfächer vorgegeben. Gern können Sie sich auf dem Bildungsserver des Landes Sachsen-Anhalt über die Rahmenrichtlinien informieren.

S

Sachschäden (vom Kind verursacht)

Sachschäden (vom Kind verursacht)

Alle Sachschäden, die Ihr Kind in der Schule, auf dem Schulgelände, auf dem Schulweg oder gegenüber einem anderen Kind oder Erwachsenen verursacht, sind NICHT über die Schule versichert. Zur finanziellen Abdeckung der Folgekosten ist der Abschluss einer privaten Haftpflichtversicherung zu empfehlen.

Schließfächer in der Schule

Schließfächer in der Schule

Im Schulgebäude befindet sich eine begrenzte Anzahl von Schließfächern, die durch die Eltern bei der Firma Mietra angemietet werden können. Aufgrund der hohen Schülerzahlen an unserer Schule und der begrenzten Anzahl von Schließfächern ist anzuraten, dass zwei Kinder ein Fach gemeinsam nutzen. Für alle Fragen zu den Schließfächern wenden Sie sich bitte an die Firma Mietra.

Schulbibliothek

Schulbibliothek

Unsere Schulbibliothek ist derzeit geschlossen. Grund hierfür sind Bauarbeiten, welche seit 2014 in den Sommerferien in unserem Schulgebäude durchgeführt werden. Die Wiedereröffnung der Schulbibliothek ist für den Zeitpunkt nach Abschluss der Bauarbeiten geplant.

Schuleingang

Schuleingang

Der Schuleingang befindet sich auf der Westseite des Schulgebäudes. Besucher klingeln bitte und melden sich im Sekretariat an. Neben dem Schuleingang befindet sich auch der Briefkasten der Schule.

Schulförderverein

Schulförderverein

Unsere Schule wird von einem sehr engagierten Förderverein unterstützt. Der Verein dient ausschließlich der Unterstützung schulischer Aktivitäten. Ohne die tatkräftige Unterstützung unseres Fördervereins wären viele Aktivitäten, Anschaffungen oder Vorhaben nicht umsetzbar. Im Förderverein kann jeder Mitglied werden und sich aktiv oder passiv für unsere Schule einsetzen. WERDEN SIE MITGLIED!

Bei Interesse kontaktieren Sie den Schulförderverein. Ansprechpartnerin ist Frau Bettina Jungklaus (bettina.jungklaus@web.de).

Schulentwicklungsteam

Schulentwicklungsteam

Das Schulentwicklungsteam (auch häufig als „Steuergruppe“ bezeichnet) ist ein schulisches Gremium, das sich aus Lehrkräften, Eltern und Schülern zusammensetzt. Das Team am Gymnasium Südstadt versteht sich als Denkwerkstatt und Motor für Veränderungsprozesse, die auf Basis gemeinsam definierter Zielstellungen initiiert, koordiniert und reflektiert werden.

Schuljahresarbeitsplan

Schuljahresarbeitsplan

Der Schuljahresarbeitsplan gibt einen Überblick über die geplanten Aktivitäten im laufenden Schuljahr. Den Jahresarbeitsplan finden Sie auf der Homepage im Menüpunkt „Organisation"/ Ordner „Jahresplan".

Alle weiteren Termine werden über Elternbriefe oder Elterninformationen schriftlich mitgeteilt und im Schulhaus bekannt gegeben.

Schulkultur und Schultraditionen

Schulkultur und Schultraditionen

Die Kultur unserer Schule ist geprägt von gegenseitigen Respekt und Höflichkeit. Kinder und Jugendliche werden mit ihren Fähigkeiten und Erfahrungen ernst genommen, so dass eine Beziehungs- und Lernkultur entsteht, in welcher jedes Kind seine Potentiale entfalten kann. Im Sinne einer Wirkungsorientierung pflegen wir ein offenes, freundliches Miteinander und legen Wert auf Teamfähigkeit. Als langjähriges integratives Gymnasium lernen unsere Schülerinnen und Schüler zudem einen guten Umgang und die Achtung vor Menschen mit unterschiedlichen Lernbedingungen und Lernbedürfnissen.

Traditionen sind fester Bestandteil unserer Schulkultur und des Schullebens. Sie dienen der Förderung eines guten Schulklimas, der Gestaltung der Schule als Lebensraums, der Beteiligung von Schüler/innen und Eltern am Schulleben sowie der Kooperation mit außerschulischen Partnern. An unserer Schule bestehen langjährige und neuere Traditionen (wie der jährlichen Teilnahme der Schule am Fest im Pestalozzipark, der Schulstaffellauf, der Kunstwettbewerb, der Lichterlauf zum Nikolaustag, das jährliche Lehrertreffen, das Weihnachtssingen, Jugend Forscht oder das Bonuspunkteprogramm). Auf der Homepage informieren wir über unsere Traditionen auf der Startseite sowie im Menüpunkt „Traditionen".

Schulmitwirkung der Eltern

Schulordnung (Hausordnung)

Schulordnung (Hausordnung)

Siehe "Hausordnung"

Schulranzen

Schulranzen

Besonders jüngere Schüler/innen tragen gern alles mit sich in die Schule. Oft finden sich im Ranzen Bücher oder Hefter, die für den Unterrichtstag nicht benötigt werden und den Ranzen viel zu schwer werden lassen. Laut Anraten von Ärzten sollte der Schulranzen maximal 10-12% des Körpergewichts des Kindes nicht überschreiten. Überprüfen Sie deshalb gelegentlich mit Ihrem Kind den Schulranzen. Besonders die Eltern unserer Fünft- und Sechstklässlern werden gebeten, den Ranzen täglich mit ihrem Kind umzupacken. In der Schule steht auch eine begrenzte Anzahl an Schließfächern zur Verfügung (siehe „Schließfächer"). Dort können Bücher zwischengelagert werden.

Schulstaffellauf

Schulstaffellauf

Einmal im Jahr messen sich alle Klassen im Staffellauf. Ein Team aus 8 Schüler/innen (4 Mädchen und 4 Jungen) bestreitet eine (nach dem Alter der Kinder) gestaffelte Strecke. Ausgezeichnet werden später neben dem Siegerteam, das das Schulmaskottchen erhält, auch die Aufsteigerklasse des Jahres (Welche Klasse hat sich um die meisten Plätze im Vergleich zum Vorjahr verbessert?). Alle Nichtläufer feuern die Teams an, so dass der Schulstaffellauf ein großes Schulfest wird.

Schultraditionen

Schultraditionen

Siehe "Schulkultur und Schultraditionen"

Schulweg / Verkehrserziehung

Schulweg / Verkehrserziehung

Jeder Schulweg birgt Gefahrenpunkte. Besonders jüngere Schüler/innen benötigen zu Beginn Unterstützung, diese Gefahrenpunkte zu erkennen. Bitte sprechen Sie gegenüber Ihrem Kind ausdrücklich alle Gefahrenpunkte an. Sensibilisieren Sie Ihr Kind dafür, dass der kürzeste Schulweg nicht zwingend der sicherste Weg ist.

Tipps, wie Ihr Kind mit dem Fahrrad oder öffentlichen Verkehrsmitteln zu unserer Schule kommt, finden Sie im Punkt „Weg zur Schule (öffentliche Verkehrsmittel, Fahrrad)".

Sekretariat

Sekretariat

Das Sekretariat ist von montags bis freitags in der Zeit von 7.00 Uhr bis 12.30 Uhr und von 13.00 Uhr bis 14.30 Uhr unter folgenden Telefon- bzw. Faxnummern zu erreichen:

Tel: 0345/ 120 25 71, Fax: 0345/977 3318.

Gern können Sie auch das Sekretariat per Mail unter leitung(at)gym-suedstadt.bildung-lsa.de kontaktieren.

Sprechzeiten

Sprechzeiten

Gespräche mit Eltern zum Leistungs- und Entwicklungsstand sind uns wichtig. Diese sollten in Ruhe und entsprechender Vorbereitung erfolgen, weshalb von Gesprächen zwischen „Tür und Angel“ dringend abzuraten ist. Bitte melden Sie telefonisch einen Gesprächsbedarf im Sekretariat an. Nennen Sie uns dabei auch den Grund Ihres Gesprächsbedarfs. Der/die entsprechende Fachlehrer/in wird Sie zeitnah zurückrufen und einen Termin vereinbaren.

Stundenplan

Stundenplan

Den aktuellen Stundenplan finden Sie im geschützten Bereich der Homepage.

T

Termine

Termine

Termine für das Schuljahr werden in der Regel schriftlich mitgeteilt.

Einen Überblick über die geplanten Aktivitäten im laufenden Schuljahr können Sie dem Jahresarbeitsplan entnehmen. Diesen finden Sie auf der Homepage im Menüpunkt „Organisation"/ Ordner „Jahresplan".

Alle weiteren Termine werden über Elternbriefe oder Elterninformationen schriftlich mitgeteilt und im Schulhaus bekannt gegeben.

Traditionen der Schule

Traditionen der Schule

Siehe "Schulkultur und Schultraditionen"

U

Unfall in der Schule

Unfall in der Schule

Eltern werden bei einer ernsthaften Erkrankung ihres Kindes oder einem Unfall sofort telefonisch benachrichtigt. Dafür greifen wir auf die von Ihnen angegebenen Daten (Dienst- und Privattelefonnummer) zurück. Bitte achten Sie darauf, dass Ihre aktuellen Rufnummern der Schule immer vorliegen und dass Sie unter diesen Nummern stets erreichbar sind.

Bitte holen Sie im Falle einer Benachrichtigung Ihr Kind umgehend von der Schule ab.

Unfallversicherung

Unfallversicherung

Alle Kinder sind auf dem Schulweg und der Unterrichtszeit (einschl. Pausenzeiten) unfallversichert. Dies gilt auch für schulische Veranstaltungen (z.B. Sportfest, Wandertage, Klassenfahrten etc.). Sollte Ihr Kind einen Unfall auf dem Schulweg erleiden, benachrichtigen Sie bitte umgehend das Sekretariat.

Unterrichtsbeginn (Aufsicht, Pausen)

Unterrichtsbeginn (Aufsicht, Pausen)

Unsere Schule ist ab 7.15 Uhr geöffnet. Schülerinnen und Schüler finden sich bis spätestens 7.25 Uhr im jeweiligen Klassen- oder Fachraum ein. Der Unterricht beginnt 7.30 Uhr. Die Unterrichtszeiten (regulär/ verkürzt) finden Sie im Menüpunkt „Organisation"/ Ordner „Unterrichtszeiten".

Die zwei großen Pausen (von 9.10 bis 9.35 Uhr bzw. von 13.05 bis 13.40 Uhr) verbringen alle Jahrgänge auf dem Schulhof. Die Aufsicht wird durch Lehrkräfte der Schule gewährleistet.

Unterrichtsgänge

Unterrichtsgänge

Siehe "Außerschulische Lernorte"

V

Versetzung/ Wiederholung

Versicherung für Sachschäden (vom Kind verursacht)

Versicherung für Sachschäden (vom Kind verursacht)

Siehe "Sachschäden (vom Kind verursacht)"

Vertrauenslehrer/in und Klassenlehrer/in

Vertrauenslehrer/in und Klassenlehrer/in

Siehe "Klassenlehrer/in und Vertrauenslehrer/in"

Vertretungsunterricht/ Vertretungsmanagement

Vertretungsunterricht/ Vertretungsmanagement

Aufgrund von Unterrichtsgängen, Fortbildungen, Erkrankungen von Lehrkräften oder Prüfungen im Abitur kann es notwendig sein, dass der Unterricht vertreten werden muss. Der Vertretungsunterricht wird im Vertretungsplan ausgewiesen und kann im Schulhaus oder im geschützten Bereich der Homepage eingesehen werden.

Bei kurzfristigen Erkrankungen kann es zum Ausfall kommen. In diesem Fall steht den Schüler/innen der Aufenthaltsraum im Untergeschoss zur Verfügung.

Bei geplanten Vertretungssituationen erfolgt die Vertretung nach folgendem Stufenplan:

  1. Fachgerechte Vertretung durch eine Lehrkraft desselben Faches
  2. Vertretung durch einen Fachlehrer der Klasse bei gleichzeitiger Nutzung der Möglichkeit einer Unterrichtsverlagerung (fachfremde Vertretung)
  3. Fachfremde Vertretung durch eine/n Fachlehrer/in, die nicht in der Klasse unterrichtet
  4. Stundenausfall (Randstunden)

W

Weg zur Schule (öffentliche Verkehrsmittel, Fahrrad)

Weg zur Schule (öffentliche Verkehrsmittel, Fahrrad)

Unsere Schule ist mit öffentlichen Verkehrsmitteln sehr gut zu erreichen. Die nächstgelegene Haltestelle der Straßenbahn (Linie 1) ist die Haltestelle „Diesterwegstraße“, die nächstgelegenen Bushaltestellen (Linie 26) sind „Ufaer Straße“ bzw. „Diesterwegstraße“. Von allen Haltestellen aus ist die Schule zu Fuß in maximal 5 Minuten zu erreichen.

Die nächstgelegene S-Bahnhaltestelle „Südstadt“ ist fußläufig in max. 20 Minuten zu erreichen. Von der S-Bahn-Haltestelle fährt die Straßenbahn 1 und kann die Anfahrt weiter verkürzen. Da Fahrräder in der S-Bahn kostenfrei mitgenommen dürfen, kann der Schulweg auch per Fahrrad ab der Haltestelle „Südstadt“ bewältigt werden. Hierfür kann Ihr Kind die autofreie „Südpromenade“ bis zur Schule nutzen.

Viele Schülerinnen und Schüler kommen mit dem Fahrrad direkt in die Schule. An der Schule befinden sich viele Fahrradständer, an denen die Fahrräder sicher abgestellt werden können. Die Fahrradständer befinden sich vom Haupteingang der Schule gesehen links. Aus Sicherheitsgründen empfehlen wir ein Schloss, mit welchem das Fahrrad direkt am Fahrradständer angeschlossen werden kann. Die Schule übernimmt keine Haftung für Schäden am Fahrrad oder den Diebstahl des Fahrrads. Der Abschluss einer entsprechenden Hausratversicherung wird seitens der Schule empfohlen.

Wertsachen

Wertsachen

Die persönlichen Dinge Ihres Kindes sind in der Schule NICHT gegen Diebstahl versichert. Folglich sollte Ihr Kind nur jene Dinge mit in die Schule bringen, die für den Unterricht notwendig sind. Wertgegenstände aller Art und Bargeld sollten zu Hause bleiben.

Wiederholung/ Versetzung

Wohnortwechsel/ Umzug

Wohnortwechsel/ Umzug

Für den Notfall benötigen wir stets eine aktuelle Telefonnummer, unter der Sie immer erreichbar sind. Informieren Sie deshalb umgehend die Klassenleitung und das Sekretariat über einen Wohnortwechsel bzw. einen Umzug und geben Sie neben der neuen Adresse auch die sich ggf. ändernde Telefonnummer an.

X

Y

Z

Zahngesundheit

Zahngesundheit

Im fünften und sechsten Schuljahr wird durch das Gesundheitsamt der Stadt Halle eine zahnärztliche Reihenuntersuchung bei allen Kindern dieser beiden Jahrgänge vorgenommen. Die Reihenuntersuchung wird vorab angekündigt. Die Kinder und ihre Eltern erhalten im Anschluss an die Untersuchung ein Schreiben zum Stand der Zahngesundheit und ggf. Empfehlungen zur Weiterbehandlung.

Design & Code FuTec GmbH 2010